KIF480:KIF Merch

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KIF 48,0 - AK KIF Merch[Bearbeiten]

Ziel des AKs[Bearbeiten]

  • Ausgehend von zurückgezogener Reso "Merchandising"
  • Viel Kleidung von KIFs - größtenteils Shirts, oft nicht fair gehandelt
    • Is halt immer gratis dabei
  • Ziel: Verringerung des Merch-Aufkommens, weniger volle Schränke
    • Handlungsempfehlung an KIF 48,5
  • Anschließend Brainstorming über coolen Scheiß, den Mensch stattdessen kaufen könnte.

Kurze Vorstellung der Teilnehmer[Bearbeiten]

  • Fluffy (Dortmund)
    • Siebdruck als Hobby neben der Schulzeit
    • Seit einigen Jahren Merch-Gedöns in der Fachschaft
    • Merchverantwortlicher div. O-Phasen und KIF 48,0
  • Gamy (Gießen)
    • Merch für KIF, Fachschaft, Kleinsveranstaltungen
    • 4te KIF-Orga bisher
  • Maximillian (Jena)
    • Shirt-Merch bisher nur KIF
    • empfindet Shirts als Zusammengehörigkeitsgefühl
    • späte Anmeldung verhindert Shirt-Flut
  • Omega (Dortmund)
    • Shirt-Merch zu allen bisher teigenommenen KIFs
    • T-Shirts erhöhen Solidarität mit KIF
    • Siebdruck selbst machen ist nicht sinnvoll
  • Wieland (Chemnitz)
    • Merchbeauftragter der 48,5
    • Hätten Siebdruck-Maschinen im kommunistischen Kellerclub
    • Ggf. Shirts aus Upcycling
  • Susaji (RheinMain)
    • Erfahrung aus der Fachschaft, aber nicht viel

Wall of Shirts[Bearbeiten]

Status Quo[Bearbeiten]

  • Langzeitkiffel haben teilweise sehr viele Shirts
  • Meist von Sponsoren
  • Bei den ersten KIFs noch sehr tolles Goodie
  • Shirts erzeugen stärkeres Wir-Gefühl

opt-in-/opt-out-Shirts[Bearbeiten]

  • opt-out erleichtert Planung, auch späte Anmeldungen können noch Shirts bekommen.
  • verringert Shirts für diejenigen, die eh schon zu viele haben
  • Opt-in könnte Spannungen auslösen, weil sich Menschen benachteiligt fühlen, die den Haken übersehen haben.
    • Opt-In hat Risiken, weil zB FS dann keine Shirts mehr finanzieren werden
    • Shirts sollten IMMER im KIF Preis enthalten sein. (Sonst müssen Sie selbst bezahlt werden)
  • Wir bevorzugen Opt-Out über Opt-In

Print@KIF[Bearbeiten]

  • Kiffel könnten selbst mitgebrachte Shirts oder andere Textilien selbst bedrucken
    • keine neuen Textilien notwendig
      • evtl. von Orga aus besorgte 2nd-Hand-Ware?
      • Könnte auf Widerstand durch Kiffel stoßen
    • hoher Aufwand während der Veranstaltung
      • insb. werden Reinigungsmöglichkeiten für Siebe benötigt, oft nicht vorhanden
    • Kiffel sind ggf. nicht bereit, diese extra-Arbeit zu machen
    • Probleme bei der Ressourcenplanung (insb. Farb-Mengen)
      • bessere Ausbeute der Farben bei Druckereien
    • Qualität kommt nicht an prof. Druckerei ran
    • evtl. Upcycling-AK mit Shirt drucken
      • nicht alle Kiffel haben Unifarbene Shirts oder andere Textilien im Schrank
      • 2nd-Hand-Ware hate keine Qualitätsgarantie
      • Könnte zu Knappheiten bei Sozialkaufhäusern etc. führen
        • Die haben eh oft zu viel
    • fertige Siebe sind zudem teuer
      • Kann durch eigenes Equipment günstiger werden, benötigt aber viel Übung.
    • nicht jedes Shirt zum Druck geeignet
      • Insb. Polyester nimmt Farbe nicht auf -> Druck wäscht sich raus
      • Man möchte gleiche Ware, um gleichbleibende Druckqualität zu gewährleisten
    • KIF-Shirt ersetzt andersweitig erworbenes Shirt
      • Großmengenabnahme zudem oft günstiger
      • Mit "guten und fairen" Shirts können wir das Kaufverhalten der Kiffel beeinflussen.
    • KIF-Shirt-Bestellung kann auch die lokale Wirtschaft unterstützen
      • Vorher in jedem Fall Qualitätsproben zeigen lassen

eco and sustainable[Bearbeiten]

  • Der Vorteil von selbst bedruckbaren Shirts ist, das kein zusätzlicher Stoff/zusätzlische Shirts gekauft werden
  • Der Nachteil von selbst bedruckten Shirts ist, das es Kiffel gibt, die keine "blanco"-Shirts haben und dannn in den Laden geht und neue Shirts kaufen
  • Einer der Vorteile, den die KIF-Shirts bezüglich sustainable bieten, ist der Menschen, die sich keine qualitativ hochwertigen Shirts leisten können, hochwertige Shirts zur Verfügung hat und diese dann auch nutzen kann
  • Nachteile von KIF Shirtbestellungen sind, das sich bei ALTKIFfeln irgendwann Shirts stapeln, die sie nicht nutzen, weil sie die nich tragen

Status Quo[Bearbeiten]

  • jede KIF-Orga bestimmt selbst, was sie kauft
  • die letzten beiden KIFs faire Öko-Shirts, vorher meist nicht
    • haben logischerweise ein schlechteres Preis-/Leistungsverhältnis
    • fällt bei Mengenabnahme nicht so ins Gewicht
    • zahlen meist eh die Sponsoren
  • Fehlende Informationsweitergabe
    • nicht jede FS hat Jahrelange Merch-Erfahrung
    • Sammelliste? -> 48,5
    • Größentabellen suchen

fair clothing[Bearbeiten]

  • Öko-Fairtrade Textilien zu bevorzugen, wenn Geld da

Merch Ideen[Bearbeiten]

  • oft Merch vergangener KIFs sehr cool, man kommt aber nicht mehr dran
    • Liste beliebten Stuffs anlegen
    • einfach mal Campus-Tüte anfragen :D
      • könnte als sehr viel Müll interpretiert werden.
  • Kugelschreiber(nur gute quali wenn geht)
  • Feuerzeug(nur gute quali wenn geht)
  • Bläche
  • Tassen mit Karabinerhänkel

Was anderes als Shirts?[Bearbeiten]

Goodies and Stuff[Bearbeiten]