KIF540:Verteidigung gegen die Abschaffung von Studierendenvertretungen

Aus KIF

Das Problem:[Bearbeiten]

  1. Landtagswahl in Sachsen-Anhalt diesen Sommer. Prognose: Fast 50% der Sitze für die AfD.
  2. Gesetzesentwurf der AfD: Studierendenschaften sollen aufgelöst werden
    • wie mit den Studierendenwerken umgegangen wird, ist noch nicht klar
    • gleiches gilt für Semesterticket

Bisherige Stellungnahmen[Bearbeiten]

KTS 2023

KTS 2026

Lösungsansätze[Bearbeiten]

Das bayrische Modell (Vereine gründen)[Bearbeiten]

Was alles schief geht[Bearbeiten]

  • Einzelpersonen / Teilgruppen, die sich abspalten
  • Vereine als Schattenfachschaften, wo nicht alle aktive drin sind
  • Einen EV Gründen (und diesen als gemeinnützig anerkannt zu bekommen) dauert einige Monate.

Weitere Ideen[Bearbeiten]

  • Modell der Elektrotechniker an der TUM: Wenn keine Beschlussfähigkeit bei der Vollversammlung aller Studis, wo Mitgileder gewählt werden erreicht wird, schließt die Fachschaft; nach 3 mal keine Beschlussfähigkeit schließt der Verein. -> Bringt Menschen dazu, öfter zu kommen, sie existieren jetzt seit 1974
  • Berlin: kein e.V., sondern Vereinigung. Bietet die Möglichkeit, sich politisch freier zu äußern
  • Klage einreichen?
  • “Studibeirat” im Studierendenwerk gründen; wo kommen die Mittel her?
  • so viele Posten wie möglich in Gremien bekommen und später schauen, dass man die besetzt bekommt
  • In möglichst viele Positionen aufteilen, schwieriger alle abzuschaffen
  • Vielen Organisationen wird Gemeinnützigkeit aberkannt und es gibt Bemühungen dies zivilgesellschaftlich aufzufangen -> dort beteiligen
  • Einnahmen generieren durch Dinge wie:
    • studentische Cafés,
    • ehrenamtlich geleitete Lehrveranstaltungen, für die die Uni Geld zahlt