KIF540:Verteidigung gegen die Abschaffung von Studierendenvertretungen
Aus KIF
Das Problem:[Bearbeiten]
- Landtagswahl in Sachsen-Anhalt diesen Sommer. Prognose: Fast 50% der Sitze für die AfD.
- Gesetzesentwurf der AfD: Studierendenschaften sollen aufgelöst werden
- wie mit den Studierendenwerken umgegangen wird, ist noch nicht klar
- gleiches gilt für Semesterticket
Bisherige Stellungnahmen[Bearbeiten]
Lösungsansätze[Bearbeiten]
Das bayrische Modell (Vereine gründen)[Bearbeiten]
- Bayern hat schon länger keine verfasste Studierendenschaft
- Studierende werden in Fakultätsräte (und StuPa …) gewählt
- Gemeinnütziger Verein, bei der Uni als studentische Initiative
- Bei Studentische Initiativen dürfen nur Immatrikulierte wahlberechtigt sein (lest am Besten die entsprechende Ordnung)
- Teilweise mehrere Fachschaften in einem gemeinsamen Verein organisiert
- Beispiel für Satzungen
Was alles schief geht[Bearbeiten]
- Einzelpersonen / Teilgruppen, die sich abspalten
- Vereine als Schattenfachschaften, wo nicht alle aktive drin sind
- Einen EV Gründen (und diesen als gemeinnützig anerkannt zu bekommen) dauert einige Monate.
Weitere Ideen[Bearbeiten]
- Modell der Elektrotechniker an der TUM: Wenn keine Beschlussfähigkeit bei der Vollversammlung aller Studis, wo Mitgileder gewählt werden erreicht wird, schließt die Fachschaft; nach 3 mal keine Beschlussfähigkeit schließt der Verein. -> Bringt Menschen dazu, öfter zu kommen, sie existieren jetzt seit 1974
- Berlin: kein e.V., sondern Vereinigung. Bietet die Möglichkeit, sich politisch freier zu äußern
- Klage einreichen?
- “Studibeirat” im Studierendenwerk gründen; wo kommen die Mittel her?
- so viele Posten wie möglich in Gremien bekommen und später schauen, dass man die besetzt bekommt
- In möglichst viele Positionen aufteilen, schwieriger alle abzuschaffen
- Vielen Organisationen wird Gemeinnützigkeit aberkannt und es gibt Bemühungen dies zivilgesellschaftlich aufzufangen -> dort beteiligen
- Einnahmen generieren durch Dinge wie:
- studentische Cafés,
- ehrenamtlich geleitete Lehrveranstaltungen, für die die Uni Geld zahlt