KIF540:Mentoring AK

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Idee des AKs: wie lässt sich Mentoring gut machen?

Anwesende Hochschulen:[Bearbeiten]

  • RWTH:
    • 1-ECTS Modul im 1. Semester
    • 90 min Termin wöchentlich mit Anwesenheitspflicht
    • Dozentin entwirft Folien und legt Lehrinhalte fest
    • Studentische Hilfskräfte präsentieren diese Folien; Frontalunterricht
      • auf den Folien wird z.T. verucht, aktiv Leistungsdruck aufzubauen
    • Hilfkräfte sind Studis aus höheren Semestern, die mit CPs belohnt werden
    • Erstis sind unzufrieden
  • TU Darmstadt
  • TU Chemnitz
    • Quasi-Mentoring
    • in O-Woche Einteilung der Erstis in Gruppen (10–15 Erstis auf 2–3 Mentoren)
    • Mentoren als Ansprechpersonen für Gruppen
    • Mentoren können auch nach dem ersten Semester kontaktiert werden (später gehen Anfragen aber eher an die Fachschaft)
  • Uni Rostock
    • bestehendes Programm funktioniert zunehmend schlechter
    • ursprünglich von ehemaliger Mitarbeiterin konzeptioniert/organisiert
      • wurde von Prof aufgefangen, der davon nicht wirklich Ahnung hat
      • Fachschaft bewirbt dieses Mentoring-Programm lediglich und gibt geringfügig inhaltlichen Input
    • Gruppensystem (2-3 Mentor:innen auf eine Gruppe) wird in der O-Woche aufgebaut
    • Mentor:innen unterstützen üblicherweise über das gesamte erste Semester hinweg, stehen danach noch als Ansprechpersonen zur Verfügung
    • Mentor:innen (freiwillige) erhalten 6 ECTS dafür
      • Problem: keine Überprüfung der Qualität -> dadurch einige Studis, die das einfach nur für die ECTS machen
      • Mentor:innen müssen dafür lediglich einen Bericht schreiben
    • Fachschaft hat nicht genügend Ressourcen, dieses Mentoring selbst zu stellen
    • Mentoring-Gruppen organisieren manchmal auch außer-universitäre Treffen (bspw. Kneipenabend)
  • HS Karlsruhe
    • besitzt ein funktionierendes System
    • Studis erhalten ECTS (2) dafür
      • “Team Teaching”
      • man kann dies auch durch Beteiligung in der FS erhalten (ca. 60h)
      • Voraussetzung für Punkte: mehrseitiger Bericht
    • Programm beginnt bereits in der O-Phase
      • Problem: Veranstaltungen, die nicht durhc die FS organisiert werden
    • Verhältnis: 1 Mentoring : 5-6 Studis
    • üblicherweise drei Treffen zwischen Mentor:innen und Studis
      • für Studis nicht verpflichtend

Was funktioniert gut[Bearbeiten]

  • 1:1 Gespräche
  • siehe unten

Anforderungen an Mentoringprogramm[Bearbeiten]

  • Individuell auf Mentee abgestimmte Inhalte (explizit kein Frontalunterricht)
  • kleine Gruppengrößen
  • Geschulte Mentoren
  • Nachweisbare Leistungen von Mentoren (insbesondere, wenn es ECTS gibt)
  • kurzer Kontaktweg (Messenger-Gruppe, Discord-Server, etc.)