KIF535:Kunstobjektkandidat*in/Schlafentzug

Aus KIF
Informationen zu diesem*dieser Frankfurter Kunstobjektkandidat*in:
Ansprechperson(en): UN-Sicherheitsrat 53,5. Konferenz der deutschsprachigen Informatikfachschaften vertreten durch das Frankfurter Kunst-Kollektiv
AK: Schlafhalle
Kunstwissenschaftliche Analyse: Gäääh, äh ja klar gute Idee... Die Verfasser*in befand sich augenscheinlich in einem Delirium zzz...
Bewertung: 3 von 8 Stunden Schlaf



Der UN-Sicherheitsrat Die 53,5. Konferenz der deutschsprachigen Informatikfachschaften verurteilt die 53,5. Konferenz der deutschsprachigen Informatikfachschaften für schwere Verbrechen gegen die Menschlichkeit, namentlich Folter durch Schlafentzug. Auch der definitiv viel zu weite Weg zur Schlafhalle ist nur als menschenunwürdige Behandlung beschreibbar.

Insbesondere verurteilt der UN-Sicherheitsrat die 53,5. Konferenz der deutschsprachigen Informatikfachschaften vergangene KIFs für erfolglose Versuche das Abschlussplenum zu verkürzen und länger zu schlafen. Dadurch wurde den Teilnehmenden der 53,5. Konferenz der deutschsprachigen Informatikfachschaften falsche Hoffnung auf Schlaf gemacht – klare psychologische Folter.

Begründung[Bearbeiten]

Schlafstatistik eines KIFfels, welche über eine Smartwatch ermittelt wurde.
Beweisstück B

Meta[Bearbeiten]

(nicht Teil des Kunstobjektes)

Über das Kunstobjekt[Bearbeiten]

Kunstobjekte und -kandidat*innen sind mit Humor zu verstehen und behandeln häufig charakteristische Ereignisse zwischen den Teilnehmenden in der kurzen, aber intensiven Zeit während einer KIF. Sie sind nie als „respektlos“ oder mit „böser Absicht“ zu verstehen.

Wie die beiden verlinkten Kunstobjekte bzw. -kandidat*innen zeigen, ist Schlafmangel ein regelmäßiges, humoristisch aufgearbeitetes Thema auf der KIF. Fakt ist, dass chronischer Schlafmangel zu einer Vielzahl von Krankheitsbildern führt.[1] Dies bedeutet jedoch nicht, dass Gewalt gegenüber Individuen, um deren Willen zu brechen, relativiert werden soll. Die KIF lehnt das unkonsensuale Zufügen von körperlichen oder geistig-seelischen Schmerzen strengstens ab.

Die KIF findet die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die sich für Menschenrechte einsetzen, wertvoll und unterstützenswert.

Wir wünschen allen Teilnehmenden eine gute Erholung nach der KIF.