KIF530:Hochschulfachdidaktik in der Mathematik - Zustandsanalyse und Maßnahmendiskussion
AK Hochschulfachdidaktik in der Mathematik - Zustandsanalyse und Maßnahmendiskussion[Bearbeiten]
Kurzzusammenfassung/Kuriereintrag[Bearbeiten]
Der AK Hochschulfachdidaktik in der Mathematik hatte das Ziel, sich auszutauschen, inwiefern das Lehrangebot in der Mathematik, inklusive Mathematikveranstaltungen für andere Fächer, hochschuldidaktisch konzeptioniert ist. Dementsprechend war ein impliziter Fokus auf die ersten Semester gegeben. Es wurde festgestellt, dass didaktische Konzepte eher in Zusatzangeboten und Lernzentren auftauchen, und in der klassischen Vorlesungslehre, wenn überhaupt, zufällig vorhanden sind. Trotz dessen wird die Lehre in der Studieneingangsphase im Gesamten als okay oder gut beurteilt. Wenn Expertise über Schuldidaktik besteht, wird diese üblicherweise nicht zur Lehrverbesserung genutzt (dies ist auch verständlich, sind doch Schul(fach)didaktik und Hochschulfachdidaktik nicht inhaltsgleich). Es kam auf, dass einige Professoren veraltete Ansichten von guter Lehre haben, und die Qualität der Lehre ultimativ vom Dozierenden abhängt. In der Maßnahmendiskussion wurde festgestellt, dass Akzeptanzaufbau und Lehrverbesserung ein individueller, zeitintensiver Prozess ist, für den Professoren üblicherweise keine Zeit haben; die Möglichkeiten, sie zur Teilnahme zu zwingen, sind begrenzt. Die Begleitmaterialien und -angebote didaktisch zu konzeptionieren und die dort beteiligten Personen entsprechend zu schulen, wird für wirksamer und leichter umsetzbar gehalten.
Verlaufsprotokoll[Bearbeiten]
FIXME: Zusammenfassung aus Mitschrieb