KIF530:Festivalplanung
- Festivalplanung
- Orga
- Orgastruktur vorher festlegen und KLAR! strukturieren
- Genehmigungen & rechtliche Vorgaben
(und Helfendenorganisation)
- Linz:
- Buchen Räumlichkeiten bei der Uni
- Auch Stadt Linz muss genehmigen, dabei gehts vor allem um Lärmschutz und so
- Das größte Festival an der Uni Linz ([ÖH Sommerfest](https://www.instagram.com/p/DLAJCbdiFXD/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==)) hatte bisher immer einen relativ frühen Veranstaltungsschluss (circa 1), danach wird versucht alle auf eine After-Party in einem Lokal zu schicken, um den Abbau des Festivals zu erlauben.
- nach Schankschluss Gäste zu anderen Events / Bars / etc. weiterleiten
- Trier:
- Veranstaltungsgenehmigung bei der Stadt Trier
- Jugenschutzkonzept: (ich will ab 16 Jahren - Bändchenpflicht für alle, Kategorien + Strenge Personalausweiskontrolle: U18, 18+, Presse, Team, VIP / Künstler / Mitglieder)
unterliegt §5 JuSchG → z.B. Aufenthalt bis Mitternacht, ggf. mit "Muttizettel"
- Versammlungsstättenverordnung (Zelte, Bühnen, Fluchtwege)
- Lärmschutzauflagen
- GEMA-Lizensierung (für Musiknutzung)
- Man bezahlt Geld dafür, Musik spielen zu dürfen, immer früh anmelden und mit Leudis arbeiten, die das schon mal gemacht haben.
- Versicherungen (Veranstaltungshaftpflicht, Wetterversicherung)
- HTW Saar:
- Weg über Verwaltung anfragen (Mietanfrage/Anträge)
- Nicht möglich für das gewünschte Event
- Über VP Studium und Lehre
- Leuchtturmprojekt für HS
- Andere Uni hat abgelehnt
- HS hat sich um Genehmigungen gekümmert
- Sicherheitsdienst muss ein bestimmter der Uni sein
- Unklare Kosten
- RPTU (RPTU RPTU):
* Helfende bekommen kurze Schichten, damit man auch noch Spaß haben kann
* Für jede Schicht gibt es Gutscheine für Getränke etc.
* T-Shirt und Einladung zum Helferfest ab einer bestimmten Stundenanzahl
* Springende von Anfang an eingeplant
* Dedicated Springende für Finanzen (um Geld zu tauschen etc.)
* 5-7 Springende
* Erfahrungswert
* Können "relativ" leicht kurz vor dem Event organsiert werden
* ca. 12 Helfende pro Schicht
* Springende und Hauptverantwortliche haben Funken mit In-Ears, Orga hat Rasierer (?)
* Vor dem Event Einführung in den Sprechfunk
- UUlm
* Schichten von 2-3 Stunden * Je nach Uhrzeit mehrere Gutscheine pro Schicht * "Edel-Helfer" organisieren ihre Teams im Vorfeld * Haben auf dem gesamten Uni-Gelände DECT
- Heidelbeerge
* Helfende haben Radios, sind aber schwer zu hören
* Ausweichung auf Telegram
- Lübeck
* Bleiben als "Straßenfest" unter 10.000 Teilnehmenden, weil es sonst ein "Musikfest" wäre
* Grund: Anmeldung und Genehmigung
* Polizei zählt zum Glück immer sehr konservativ (dieses Jahr 8.000 Teilnehmende)
* viel Orga, viel Team, viel Helfende
* Orga und Team haben Funkgeräte
* Funkdisziplin
* Wegen Fraunhofer kein Funkkontakt im AStA-Büro (außer auf der rechten Toilette)
- Location
- mehrere Bühnen - Einlasskontrollen - Notausgänge und Fluchtwege - Parkplätze oder Shuttle-Service - Toiletteninfrastruktur - Wasser & Stromversorgung - Location selbst: Uni Trier / Hochschule Trier / Messepark
- Lübeck:
- mit Stadtinstitutionen zu sprechen (proaktiv), mögen die, freuen sich, aber wenn man bullshit machen möchte, denen nicht erzählen, oder ordentlich planen/ausführen.
- Technik & Infrastruktur
Bühne & Sound-Systeme - Lichttechnik & Stromaggregate - Sanitäranlagen (inkl. barrierefrei) - Zelte / Pavillons für Essen, Trinken, Chill-Areas - Sicherheitszonen und Sanitätsbereiche
- Awareness Teams
- smart, damit sich Personen wohlfühlen & sicherfühlen
- Sicherheit & Personal
- Security-Team (Einlass, Gelände, Nachtwache) - Sanitätsdienst (DRK, Malteser o.Ä.) - Ordner und Lotsen - Awareness-Team (gegen Diskriminierung, Übergriffe etc.)
- Verpflegung & Catering
- Essensstände (Foodtrucks, Uni-Mensa, lokale Anbieter) - Getränke (alkoholfrei & ggf. Bier – Alterskontrollen beachten) - Wasserstationen (besonders im Sommer)
- Programm & Künstler:innen
- Bands, DJs, Performances (lokale Acts, Uni-Kollektive) - Workshops oder Nebenaktivitäten (Graffiti, Open Mic, etc.) - Zeitplan mit Mainstage / Nebenbühne
- Marketing & Kommunikation
- Plakate, Flyer (in der Stadt & Uni) - Social Media (Instagram, TikTok, Uni-Portale) - Website mit Infos, Tickets, Anreise - Pressearbeit (Trierischer Volksfreund, Campus-Radio etc.)
- Finanzen
- Budgetplanung (Technik, Künstler, Sicherheit, Miete etc.) - Sponsoring (lokale Firmen, Sparkasse, Energieversorger, Unisponsoren) - Fördergelder (z. B. vom AStA, Kulturfonds der Uni, Stadtjugendring)
- HTW Saar:
- AStA übernimmt das größtenteils, die HTW hat eigene Steurberater im AStA sitzen, kennen das prozedere von größeren Geldtransfers. - über Fördervereine Geld erhalten, oder über Sponsoren - Schöne Sache, wenn Studentengeld unter Studierenden bleibt. - mit AStA sprechne, wenn man kein Plan von Finanzen hat.
- Ulm
* Sonafe open air für einen Abend * Wird auf +2.000 € Überschuss kalkuliert, Überschuss wird in Nachfeier investiert * Es wird Schankverlust eingepreist, damit die Helfenden auch was trinken
- Lübeck
* Festival ist nicht geplant, dass das refinanziert werden kann
* kostet knapp 160.000 Euro
* 48.000 Euro Verlust eingeplant
* Sponsoring und Förderungen werden schwierig, weil Summen zu hoch
* Lösung: für viel Geld werden Stände an Firmen und Werbetreibende vergeben
* Möglichst niedrige, Studierendenfreundliche Preise, kein Eintritt
* Wird gemeinsam mit mehreren AStÆ organisiert
* Gremiennahe Gruppe organisiert ca. 3 kleinere Events im Jahr
* ab 20 Uhr normalerweise startet der Umsatz und steigt auch immer schneller
- RPTU³
* Überschuss wird für andere Ausgaben der Fachschaft eingeplant
* Seit Corona kommen immer weniger Leute, dadurch ist Kostendeckung immer schwieriger
* vielleicht gibt es bald keine Feste mehr
* Letztes Event leicht im Minus
* AStA unterstützt finanziell, finanzielle Rücklagen werden genutzt
* Vorverkauf vs. Abendkasse
* Vorverkauf immer inklusive Freigetränke, sodass Mindestumsatz besteht, auch wenn Leute doch nicht kommen
* Abendkasse muss
- Nachhaltigkeit
- Müllkonzept (Pfandsystem, Mülltrennung) - Wiederverwendbare Becher
- Linz verwendet: https://cupconcept.com/de-de/ - Sind zwar besonders bezüglich rechnungen nicht besonders zuverlässig, aber man kann nicht benützte Becher zurückgeben. Man muss dabei darauf achten, dass keine neuen Boxen angerissen werden, die nicht benötigt werden.
- Kooperation mit regionalen Anbietern