KIF530:Bürokratie bei der Konferenzplanung

Aus KIF

Bürokratie bei der Konferenzplanung[Bearbeiten]

"Unkontrolliertes Plakatieren erhöht die Brandlast und ist daher verboten."

  • Auflagen gelten teilweise nur für diese Veranstaltung, was doof ist (oder werden nur bei dieser Veranstaltung kontrolliert)
  • (unlaminierte) Wegweiser sollten kein Problem sein
    • mehr im AK Gschicht'n ausm Orga-Garten

Reso[Bearbeiten]

Anliegen sammeln[Bearbeiten]

  • Verwaltungsstellungen an Universitäten sollen Studierende bei der Planung von Events unterstützen und nicht Events verhindern
  • Brandschutz/Sicherheitsmaßnahmen ist/sind wichtig, sollten aber in Zusammenarbeit mit den Studis geklärt werden
  • Events von Studis und Lehrstühlen sollten gleichberechtigt sein
    • Studis sind auch Erwachsene (meist)
    • Lehrstühle sind auch Eventplanungslaien
  • Vertauen gegenüber Studis bei der allgemeinen Planung
  • Uni sollte Möglichkeiten um für Events zu werben bereitstellen (Schwarzes Brett, ...)^
  • Kommunikation zwischen Studierenden und Verwaltung soll beidseitig funktionieren und auf Augenhöhe sein (wir sind immer noch erwachsen)
  • Kommunikation mit der Verwaltung sollte nicht zur Belastung werden


Begründung[Bearbeiten]

  • Studentische Events fördern, dass neue Studis an die Uni kommen bzw. da bleiben
  • Ist Werbung für die Uni
  • Vernetzung, Teamarbeit, ... ist wichtig und genau das Fördern unsere Veranstaltungen

Formulierte Reso[Bearbeiten]

Die 53,0. Konferenz der deutschsprachigen Informatikfachschaften und 92. Konferenz der deutschsprachigen Mathematikfachschaften fordern Verwaltungen von Hochschulen dazu auf, Studierende bei der Planung von Events im Hochschulkontext weitgehend [geht das maximaler?] [weitgehend sollte weg, wir fordern doch Unterstützung Punkt. Wie die aussieht ist ja wiederum Auslegungssache] zu unterstützen. Dazu gehört insbesondere eine gemeinsame Erarbeitung von Auflagen, welche die Sicherheit der Teilnehmenden in einem ohne großen Mittelaufwand umsetzbaren Rahmen gewährleistet und zudem genug Entscheidungsfreiheit bei den Organisierenden bietet. Die Kommunikation zwischen Verwaltung und Studierenden soll hierbei auf Augenhöhe stattfinden. Studentische Veranstaltungen sollen gleichgestellt mit allen ["außerordentlichen" glaube man kann nicht sinnigerweise fordern die mit dem Lehrbetrieb auf eine Stufe zu stellen] Hochschulveranstaltungen behandelt werden, insbesondere im Bezug auf Werbung und Auflagen. Sollten die sicherheits- und verwaltungstechnischen Auflagen den regulären Hochschulalltag überschreiten sollte dies von der Hochschulverwaltung begründet werden. Wir fordern explizit eine "Zwei-Klassen-Politik" bei der Behandlung von durch Lehrstühle ausgerichtete außerordentliche Veranstaltungen an der Hochschule und durch Studierende zu unterlassen.[ Alternativvorschlag: Fachschaften(?)] ausgerichtete Veranstaltungen an der Hochschule. Die Förderung von Events studentischer Art führen zu einem besseren Hochschul-Klima, was sich positiv auf alle Beteiligten auswirkt. Zu hohe Auflagen würden zu einem Erliegen solcher Veranstaltungen führen, was sich negativ auf das Image [bzw ist eine mittelbare FolgeNoemi: "Attraktivität der Hochschule als Studienstandort und die Studienbedingungen" Image ist nicht weitreichend genug/ bzw ist eine mittelbare Folge] der Hochschule auswirken kann. [ Draft Emilia: Die 53,0. Konferenz der deutschsprachigen Informatikfachschaften und die 92. Konferenz der deutschsprachigen Mathematikfachschaften verurteilen ausdrücklich bei studentisch organisierten Veranstaltungen strengere Auflagen und Anforderungen zu verhängen und bestehende Auflagen strenger durchzusetzen als bei anderen Veranstaltungen. ]

Vorgehen[Bearbeiten]

Stefan, Olga und Aaron (Heidelberg), Emilia (Boon, @emilia:kif.rocks) und Noemi (Würzburg) wollten noch an der Reso weiterschreiben -> Siehe nächste KIF und/oder KoMa