KIF480:Resolutionsentwürfe:Offener Brief: Studieren in Zeiten von Corona – soziale Notlage gemeinsam bewältigen

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Resolutionstext[Bearbeiten]

Die 48,0. Konferenz der deutschsprachigen Informatikfachschaften schließt sich dem Offenen Brief der Studierenden an die Bundeskanzlerin, die Bundesregierung, die Regierungschef*innen der Länder sowie die Vorsitzenden der Parteien des Deutschen Bundestages über die soziale Notlage der Studierenden in der Corona-Krise[1] uneingeschränkt an.

Im Konsens angenommen

Begründung[Bearbeiten]

  • Finanzierung von Studis muss auch in Krisensituation gesichert sein, auch für Studis die nicht nicht BAFöG-bezugsberechtigt sind
  • Das Menschen Kredite aufnehmen müssen, weil Jobs wegfallen, ist nicht hinnehmbar
  • Die Maßnahmen der Landes- und Bundesregierung sind unzureichend
  • Auch viele Informatik-Studierende sind betroffen

Nächste Schritte[Bearbeiten]

Wenn die Resolution im Konsens angenommen wurde, wird auf der Website des Briefes das Logo der KIF, eine Kontakt-E-Mail-Adresse (kontakt@kif.rocks), optional eine Nachricht und der Name unserer Organisation (= Konferenz der Informatikfachschaften) durch den*die Reso-Verantwortliche*n eingetragen.

Reso-Verantwortliche*r[Bearbeiten]

Till erklärt sich bereit

Fußnoten[Bearbeiten]

Link zum AK-Protokoll

Der Offene Brief[Bearbeiten]

TLDR des Briefes[Bearbeiten]

Wir fordern ein Bund-Länder-Programm zur Aufstockung der Zuschüsse an die Studierendenwerke auf mindestens 900 Millionen Euro. Für eine bedarfsgerechte nachhaltige Finanzierung der Studierenden in der Krise ist jedoch mehr als diese knappe Milliarde Euro nötig. Die Mittel müssen allen Studierenden zugänglich sein und abseits der Bedürftigkeit an keine weiteren Bedingungen geknüpft werden.

Text des Briefes[Bearbeiten]

Offener Brief zur sozialen Notlage Studierender in Zeiten von Corona