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Balthasar sagt:Ich finde es eine Frechheit. Dies ist nur durchzuf hren, da die Studenten dieerzt oplitisch mehr als nur inaktiv sind.W rde den Professoren die Mittagspause gestrichen, w rde es beschwerden hageln, und vieleicht sogar Bildungsdemos.W rde den Angestellten die Mittagspause gestrichen, w rde es gewiss zu Verdi demos kommen.Wird den studierenden die Mittagspause gestrichen, und damit einer der letzten nicht kontrollierten Freir ume der essensbeschaffung geraubt, wird dies als effizioenssteigernde ma nahme angegeben. Und was von kulanzregelungen , und Versprechungen dass niemand von 8 bis 22 Uhr durchgehend unterricht haben wird zu halten ist, hat man ja bis jetzt von dieser ehemals Linken kaderschmiede gesehen.Meine Fragen deshalb:- Das studentenwerk, als organisator der mensa, wird durch die ausbleibenden studentenschaft in der mensa sicher einiges an mindereinnahmen vermerken m ssen, da klar ist, dass man nicht gleichzeitig in der mensa sein kann, und im Vorlesungssaal seinem professor lauschen.Welche garantien habe ich daf r, dass die ausbleibenden gesch ftserfolge der mensa nicht durch Mieterh hungfen ausgeglichen werden?- Gerade die erstis haben, wie wir sicher alle wissen, oftmals prallgef llte stundenpl ne, so dass nicht mal ansatzweise zeit bliebe, sich auf anderem wege nahrung zu verschaffen.Will man den erstsemestern wirklich zumuten, die langen stunden ohne eine vertraglich geregelte mittagspause durchzustehen?- die Universit tszeiten werden in zukunft von 8.00 bis 22.00 uhr sein.in der jetzigen zeit erf llt die Mittagspause die p dagogisch wertvolle funktion, nach 3,3 bis 4,3 Stunden eine jeweils einst ndige geregelte und preis lich verbilligte variante zur nahrungsaufnahme zu bieten, um dann ab 13.00 bis c.a. 17. uhr den st hrungsfreien lernablauf zu gew hrleisten.Somit liegt die optimale dauer die der durchschnittliche student ohne eine mahlzeit auskommen muss jeweils bei f nf stunden, eine stunde transit eingerechnet.wird jetzt die mittig gelegene pause verschoben, wie wird sich dies auf die biorythmisch gew hnten studenten auswirken, und wie wird der k rperlichen gesundheit sorge getragen?- Der verbilligte essenspreis der mensa ist f r viele studenten die einzige m glichkeit, ein ausreichend s ttigendes mahl zu einem sozial vertr glichen Preis zu bekommen. Wird jetzt die entsprechende menge der eink ufer zur ckgehen, wird dadurch der semesterbeitrag dann entsprechend billiger? Weniger leistung f r gleichbleibendes geld scheint nicht eine botschaft zu sein, die einer sozial vertr gliche Universit t angemessen erscheint .- Wie wird das bewertungsschema ausfallen, wenn ichg mich zuk nftig zwischen einem berlebenswichtigem mahl, und meinem Studienerfolg zu entscheiden habe? Wird es durchgesetzt, dass die essensaufnahme in den lehrs len gestattet ist? wenn nicht, wie wird sichergestellt, dass die esser nicht bald das gleiche schicksal erteilt wie die raucher?- Wird das gesammte rektorrat bei nichteinhaltung der versprechen hinsichtlich essenspausen pro tag an den tagen selbst freiwillig auf essenspausen verzichten?- ich bin daf r, dass von unabh ngiger seite her ein effizienzvergleich durchgef hrt wird, wie die studentenschaft im jahr vor der streichung der mensapause, und im jahr danach produktiv sein wird. Ich hoffe, dass die Uni sich freiwillig entschlie en wird, bei absinkender Leistung die entsprechenden Personen zu entlassen (fristlos und ohne K ndigung), da diese Personen offensichtlich nicht in der Lage sind, die Auswirkungen ihrer Entscheidungen abzusch tzen, was sie f r ihre dieerztigen hochbezahlten Posten unqualifizieren w rde. Ich pers hnlich plane, im Falle eines Wegfalls der Mittagspause diue Gelegenheit zu nutzen, und mir das Essen per Bringdienst in die Vorlesung liefern zu lassen. ich denke, die gr eren fast food ketten w rden mit freuden mitmachen, und ebenfalls ihren teil zur versorgung der Hungerleidenden Studentenschaft beitragen. Und nicht vergessen . f r jede zehn pizzen, die ihr euch in die Vorlegsung bestellt, sollte eine Pizza direkt in das Zimmer der verantwortlichen geliefert werden.