Kasse des Vertrauens

Aus KIF
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Eine Kasse des Vertrauens mit Terminal (links), Getränken, Snacks usw.
Verschiedene KIF-Badges. Diese enthalten neben dem QR-Code (bzw. früher Barcode) für die KdV auch weitere Informationen über den KIFfel, wie z.B. Name, Pronomen und Hochschule. Häufig kommen dazu Infos zu Präferenzen bezüglich Fotos, "Seelenfeuerwehr" usw., wobei sich die vorgesehenen Angaben je nach KIF unterscheiden können und meist vor Ort erklärt werden.

Auf quasi jeder KIF gibt es die Kasse des Vertrauens (KdV). Das ist der Selbstbedienungs-Kiosk der KIF, wo es Snacks und Getränke gibt. Wer etwas haben möchte, scannt dazu den QR-Code auf dem eigenen Teilnahme-Badge, sowie die gewünschten Snacks / Getränke an dem vor Ort befindlichen Terminal. So wird der entsprechende Preis auf dem persönlichen KdV-Konto verbucht. Am Ende der KIF bezahlt man dann den über die KIF angesammelten Betrag vor Ort bei der Orga. Wo genau das geht, wird üblicherweise auf der jeweiligen KIF bekannt gegeben.

Der Name "Kasse des Vertrauens" ist dabei Programm: Die KIF und insb. die Orga vertrauen darauf, dass die KIFfel ehrlich sind und nicht einfach so "was mitgehen lassen". Das KdV-System ist quasi eine digitale Strichliste.

Der Förderverein der KIF hat Hardware für die KdV. Zum Betrieb wird eine eigene KdV-Software genutzt.