KIF500:How to Kif pflegen

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Dieses Pad ist nur zur Archivierung, das eigentliche Ziel sind die howto-pads.

Plena[Bearbeiten]

  • Dieses Pad beschreibt nicht die inhaltliche Organisation, sondern nur die Meta-Informationen/Meta-Umstände

Mindestanforderungen an Hörsaal[Bearbeiten]

  • Platzanzahl: Passende Größe wählen, etwas Puffer einplanen(20-30 % mehr Kapazität ist erstrebenswert, aber 10% weniger ist auch möglich)
  • Ausreichende Sauerstoffzufuhr sicherstellen:
    • Wird automatisch gelüftet?
    • Welche Türen/Fenster kann man öffnen/aufkeilen? Welche Schlüssel werden gebraucht?
    • Kann man Alarme abschalten?
  • Layout:
    • Reihenbreite
    • Zugangsmöglichkeiten (Kommt man gut in die Reihen?)
    • Steckdosenverfügbarkeit, je weniger, desto wichtiger werden Verlängerungen und Mehrfachstecker
    • Pult vorn mit Strom und ggf. Internet
    • Wege für Barrierefreiheit kennen und öffnen
    • Bühnengröße beachten
  • Raumbuchungen
    • Kann man Räume immer buchen? Am Wochenende?
    • Darf man jederzeit da sein?
    • Mit der Security reden
    • Einen Wisch zum Vorzeigen der Berechtigung haben
  • Räumliche Lage:
    • Wie weit ist der Saal vom Rest (insb. Ewiges Frühstück und KdV)?
      • Einrichtung einer Zweigstelle
    • Besonders wichtig für Pausenplanung, besonders wenn sich Schlangen bilden
  • Verfügbarkeit:
    • Mindestens für die Plena
    • Für die ganze KIF sinnvoll, falls AK-Teilnehmer-Zahlen eskalieren
    • Wie weit vor dem Plenum hat man den Hörsaal?
    • Genügend Raum für Anreise lassen
    • Bei geringer Verfügbarkeit Technik vorher schonmal auf und wieder abbauen
  • Technik:
    • Gibt es Anleitungen für die Technik?
      • Falls nicht, wie solide sind die eigenen Kenntnisse
    • Wird die Medientechnik irgendwann automatisch abgeschaltet?
      • Kann man dies abschalten?
      • Kann man den Hörsaal wieder anschalten?
      • Müssen wir spät in einen kleineren Saal wechseln?
    • Gibt es einen Präsenter?
    • Wie ist die Sitation mit Steckdosen?
      • Eigene Kabel verlegen.
      • Mit Gaffertape abkleben. (Kein Ducttape!) -> Stolperfallen
      • Prüfen/nachfragen welche Stromkreise existieren
      • Eigene Kabel mit entsprechender Stärke organisieren
    • Mehrere mobile Mikrofone
      • 1 pro Redeleitung, am besten als Headset oder Ansteckmikro
        • Redeleitung selbst, plus ggf. 1 für Redeliste
      • 1 für das Pult (kann auch gehalten werden) -> für Resos
      • mindestens 1 zum im Hörsaal herumreichen
      • Ersatzakkus! Am Besten mit Ladegerät.
    • Mischpult
      • Zugreifbarkeit
      • Regelbarkeit
    • Ist es möglich Ton und Bild für einen Stream abzugreifen?
    • Einspielung von Medienton (z.B. per Klinke)
    • Welche Technik existiert tatsächlich vs welche wird angegeben?
    • Bei der technischen Abteilung anklopfen und nachfragen, und Kontakt herstellen
      • Kontaktmöglichkeiten Mittwochs abends, Samstags generell
    • Backup-Pläne (Zugang zu Medientechnik, …)
    • Beamer
      • wenigstens einer, besser zwei (Timer, Redeliste)
      • bei zusätzlichen Systemen (hybride Teilnahme -> Chat) auch mehr
      • Anschlussmöglichkeit (HDMI), Auflösung
      • mehrere Beamer pro Raum sind ggf. nicht alle einzeln ansteuerbar, sondern nur ein Backup oder zeigen nur die selbe Quelle/Inhalt
    • “Protokoll-Tisch”
      • Protokollanten sitzen wenn möglich gern mit Sichtrichtung zur Bühne UND Plenum (also seitlich)
        • auf Zugänglichkeit der Bühne achten
      • Flache Tische für Laptops
      • Steckdosen
      • ggf. Switch mit Internet
    • Technikzugang am Pult vorn
    • Technik sollte gelabellt und dokumentiert sein(Quelle, …)

Allgemeines[Bearbeiten]

  • Inhaltlich möglichst komplett an Kiffel abgeben
    • Frühzeitige Kommunikation zur Vorbereitung mit spezifischen Redeleit-Kiffel(s) für Anfangs-/Abschlussplenum
    • Erst-Kiffel-Plenum funktioniert bereits im einfachen Vorlesungssetup
  • Rollen im Plenum
    • Moderation
    • Protokoll
    • Mikrofondistribution
    • Leute auf Redeliste schreiben
    • (bis auf Moderation ergibt sich alles auch ad hoc im Plenum) ´
  • Sonstige Aufgaben
    • Inputquellen klären(Präsentationen, Apfifoges, …)
    • Liste von Berichten

Erstkiffel-Plenum[Bearbeiten]

oft direkt vor dem Anfangsplenum im gleichen Raum

Anfangsplenum[Bearbeiten]

Inhaltliche Anknüpfungspunkte für die Orga: - TOP Organisatorisches mit Erklärung zu lokalen Besonderheiten - Im Idealfall vorbreitet, um präzise an die Kiffel zu kommunizieren - Schriftliche Informationen (z.B. Slides, KIF-Heft)

Startzeitpunkt oft 18 Uhr lost+found - Kisten bereit halten - Einweghandschuhe

Zwischenplenum (optional)[Bearbeiten]

  • Ist ein Zwischenplenum überhaupt möglich?
    • Hörsaalverfügbarkeit einplanen

Abschlussplenum[Bearbeiten]

  • Zeitpunkt für Abschlussplenum und Reso-Deadline passend festlegen
    • Zeit für Reso polieren AK lassen
    • Abschlussplenum nicht zu spät beginnen lassen
    • oft 18 Uhr, 16 Uhr war eine positive Erfahrung

h2. Eingangs-Plenum

  • Begrüßung
  • Rundlauf durch die FSen
  • Berichte aus Fak-Tag/FB-Tag/AkkRat/GI/FIfF etc.
  • KIF-Organisatorisches (Pennen, Programm, pers?onliche Hygiene)
  • AK-Vorstellung
  • Und tschüß (bitte die neue KIF sch?on feiern!!! ;-))
  • Wichtig: An passender Stelle Pause einschieben!
  • Für Moderation Kiffel anfragen, erspart viel Stress für die Orga!

h2. Zwischen-Plenum

  • bei Bedarf sollte ein Zwischen-Plenum möglich sein
    • erhöht die Kommunikation innerhalb der KIF
    • entsprechenden Raum bereithalten
  • ist seit äonen nicht mehr vorgekommen

h2. Abschluß-Plenum

  • gegen 19.00 beginnen (dann sind die Leute genügend abgekämpft ;-))
  • Resos/Dokus sind spätestens bis ~ Sa. 15 einzureichen (Möglichkeit der redaktionellen Bearbeitung)
  • Begrüßung
  • Berichte der AKs
  • Resos
  • Nächste KIF

Technik-Dinge[Bearbeiten]

  • ALles labeln
  • Quellen kennen und vollständiges Inventar
  • “Technik-VOrrat haben”
  • DOkumentieren wer was ausgeliehen hat(Leihbuch)
  • RÜckgabe an wen und wann
  • Lagerraum
  • Kontaktadressen für Quelle