KIF485:AK nachhaltiges Merchandising

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AK nachhaltiges Merchandising[Bearbeiten]

Teilnehmende:

  • Fluffy (TUDO)
  • Asterix (GÖT)
  • Falke (MD)
  • Omega (TU DO)
  • Janfred (Bremen, e.V.)
  • Philipp (Ulm)
  • Wieland (Chemnitz)
  • Jake (GÖT)

Erfahrungen[Bearbeiten]

  • Chemnitz hatte Probleme wegen der geringen und unklaren Bestellmenge
    • Keine feste Menge bringt Probleme in Angebotsverfahren.
  • Anderes Merch als T-Shirts
    • bei selbstdrucken ist frei was für dinge genutzt werden
    • besonderes Merch oft erheblich teurer wegen anderer Druck-/Stickverfahren
    • ggf. Crowdfunding für anderes Merch
    • umfrage auf Vor-KIF-Sinnvoll?
      • Göttingen will ausprobieren
  • "Gutscheine" machen Probleme bei BMBF-Finanzkram
  • Sinnvolle Giveaways
    • je Kiffel 1 oder 2 Stifte, Block (nicht zu viele)
    • Nahrungsversorgung (Brotdosen, Besteck, Tassen)
    • USB-Sticks

Resoentwurf[Bearbeiten]

Das Merchandising der KIF wird in den letzten Jahren allmählich nachhaltiger. Die KIF 48,5 ruft die Organisator*innen aller nachfolgenden KIF dazu auf, diesen Kurs weiter zu verfolgen und bei der Ausrichtung der Konferenzen Wert auf ökologische und ethische Gesichtspunkte zu legen. Hierzu soll ein Arbeitskreis Richtlinien erarbeiten, die von kommenden Orgas umgesetzt werden.

Begründung[Bearbeiten]

Ein Großteil der weltweit produzierten Textilien wird unter ökologisch miserablen und menschenunwürdigen Bedingungen produziert. Als umwelt- und sozialengagiertes Gremium sollten wir mit gutem Beispiel vorangehen. Da dies nicht jeder einfach so umsetzen kann und es an geprüften Siegeln und ähnlichem fehlt, ist dies jedoch nicht für jede Orga so einfach umzusetzen. Daher sollen sich Menschen mit Merch-Erfahrung damit auseinander setzen und der Orga eine entsprechende Leitlinie vorgeben.

Keine Einwände gegen den Entwurf