KIF445:Resolutionen/Abmeldefristen: Unterschied zwischen den Versionen

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(Begründung: mögliche erstierziehung zu pauschalem anmelden)
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*weniger Verwaltungs-Overhead
 
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*Raumplanung passiert ohnehin anhand der Anmeldungen, nicht der Abmeldungen
 
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*Gegenargument: wenn Nichterscheinen keine Konsequenzen hat, könnte Erstis beigebracht werden sie sollten sich für alle Prüfungen pauschal anmelden, wodurch tatsächlich die Planung kaputt gehen könnte
  
 
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Version vom 5. November 2016, 18:56 Uhr

Ansprechpartner*innen für diese Reso sind KIFfel:Johannes und KIFfel:Spilot

Resolutionsvorschlag

Die 44,5. Konferenz der Informatikfachschaften fordert, dass das Nicht-Erscheinen zu einer schriftlichen Prüfung einer fristgemäßen Abmeldung gleichzusetzen ist.

RAK: Möglichkeit alternative: Die 44,5. Konferenz der Informatikfachschaften fordert, dass das Nicht-Erscheinen zu einer schriftlichen Prüfung einer fristgemäßen Abmeldung gleichzusetzen ist oder das Erscheinen zu einer schriftlichen Prüfung der Anmeldung gleichzusetzen.

Weiterer Kompromissvorschlag

Die 44,5. Konferenz der Informatikfachschaften fordert, dass eine Abmeldung von allen schriftlichen Prüfungen bis zu einem Werktag vor Prüfungsbeginn möglich sein soll.

Begründung

  • Es sollte keine Rolle spielen, ob man sich selber abmelden muss, oder implizit abgemeldet wird, die Student*innen müssen nicht bestraft werden für Unzuverlässigkeit, da die Uni die Student*innen nicht erziehen soll.
  • Am KIT kann man sich für jede Klausur vor Ort ohne Angabe von Gründen abmelden
    • Prinzipiell gute Erfahrung
    • ca. 10-20% melden sich spontan ab, Zahl bleibt über alle Prüfungen relativ konstant
    • Raumplanung ist dadurch auch noch möglich
  • Teilweise sind Prüfungen direkt nach der Vorlesungszeit. Wenn keine Zeit zum Lernen dazwischen ist, ist es schwierig einzuschätzen, ob man in der Lage ist die Klausuren zu schreiben.
  • Einziges Argument für lange Abmeldefrist war bisher [im AK], dass Menschen bestraft werden, wenn sie sich nicht organisieren können. Damit wird aber den Studierenden unnötig die Situation erschwert.
  • Jeder lernt anders, und beginnt daher auch früher oder später mit lernen daher kann nicht jeder eine Woche vor der Klausur einschätzen, ob man die Prüfung schreiben möchte.
  • Eine erleichterte Raumplanung ist kein Argument. An fast allen Unis wird die Raumplanung Monate vorher durchgeführt. Aber: wenn die Hörsäle ohnehin so früh geplant werden, kann man auch bei Abmeldung eine Woche vorher nichts mehr mit den Räumen ändern.
  • Gegenargument "niemand bleibt aus banalen Gründen fern": es gibt durchaus diese Leute, die doch feiern gehen oder verschlafen.
  • Abmeldezeitraum ist erhöhte Belastung für Prüflinge mit Prüfungsangst
  • Streitfall Attest-Einreichung würde sofort hinfällig werden, wenn man implizit abgemeldet würde
  • weniger Verwaltungs-Overhead
  • Raumplanung passiert ohnehin anhand der Anmeldungen, nicht der Abmeldungen
  • Gegenargument: wenn Nichterscheinen keine Konsequenzen hat, könnte Erstis beigebracht werden sie sollten sich für alle Prüfungen pauschal anmelden, wodurch tatsächlich die Planung kaputt gehen könnte

Mögliche Adressat*innen

  • Hochschulrektorenkonferenz
  • Fakultätentag

Referenz

Resolution von der KIF 42,0 https://kif.fsinf.de/wiki/KIF420:Resolutionen/Pr%C3%BCfungsabmeldung

"Die 42,0te Konferenz der Informatikfachschaften fordert, dass eine Abmeldung von allen Prüfungen, zumindest jedoch vom jeweils ersten Prüfungsversuch, ohne Angabe von Gründen möglich ist. Die Abmeldefrist darf frühestens eine Woche vor Prüfungstermin enden."