KIF465:Time to say goodbye

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Warum dieser AK?

Vermutlich ist es irgendwann an der Zeit die Fachschaftsarbeit einzustellen oder zumindest einzuschränken. In vielen Fällen ist das kein "ich bin mit dem Studium fertig, also höre ich auch mit der Fachschaftsarbeit auf", sondern irgendwie komplizierter. Ob und wann man aufhört, ist abhängig von der einzelnen Person,

Negativbeispiele

  • Menschen, die sich abrupt in Luft auflösen und nicht mehr für Fragen zur Verfügung stehen
  • Menschen, die nur noch Vorteile oder ihren sozialen Status innerhalb der Fachschaft ausnutzen und Nachwuchsfachschaftler*innen wahlweise vom Arbeiten abhalten, indem sie Ressourcen binden, oder verhindern dass sich eine neue Gemeinschaft zwischen den neuen bilden kann (Stichwort Personenkult)
  • Menschen, die alles kritisieren, was die neuen tun
  • Menschen, die Aufgaben partout nicht abgeben
  • Menschen, die eigentlich aufhören wollen und plötzlich ein neues zeitaufwendiges Ehrenamt haben

Bedürfnisse

Fachschaftsarbeit kann diverse Bedürfnisse befriedigen, eine Fachschaft bietet Sozialkontakte und gewisserweise eine Familie innerhalb der Uni, sie kann eine Art sein, Machtwunsch auszuleben (Gremienarbeit) und ermöglicht Erfolgserlebnisse. Wer mit der Fachschaftsarbeit aufhören möchte, sollte schauen, dass die bisher befriedigten Bedürfnisse nicht völlig unter den Tisch fallen.

Wer gehen möchte, sollte auch an die Bedürfnisse der Nachfolgenden denken: diese brauchen Dokumentation, Ansprechpartner und Raum für eigene Ideen - und auch Fehler! Fehler machen ist menschlich, nicht alles muss beim ersten Mal perfekt funktionieren.

Gründe zu gehen

  • Studienende/Beginn Arbeitsleben
  • Konzentration auf Studium
  • Freunde werden fertig
  • ungesunde Arbeitsweise
  • ungesundes Umfeld

Generell: Kein Job der Welt ist es Wert, dass man sich dafür kaputt macht, das gilt auch für Fachschaftsarbeit!

Ergebnisse des AKs

In Gruppen haben wir uns mit verschiedenen Themen beschäftigt und diese visualisiert.